Für die engen vor allem wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Japan sind professionelle japanische Sprachdienstleistungen von immenser Bedeutung. Seit 1973 als kompetenter und zuverlässiger Sprachdienstleister mit Standorten in mehreren deutschen Bundesländern tätig, bieten wir seit vielen Jahrzehnten mit einem ausgesuchten Team an muttersprachlichen Fachübersetzern- und Dolmetschern professionelle Sprachlösungen für Japanisch an. Diese beinhalten nicht nur eine Vielzahl an Fachübersetzungen, sondern auch Dolmetschleistungen für die unterschiedlichsten Branchen.

Übersetzungsbüro für Japanisch – Sprachdienstleistungen vom Fachmann

Zu langjährigen Kunden gehören auf dem deutschen Markt tätige japanische Unternehmen, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Unternehmensberatungen, Rechtsanwälte, Notare, Justizbehörden und Privatpersonen.

Im Umgang mit japanischen Kunden sind neben exzellenten Kenntnissen einer sehr komplexen Sprache und dem Wissen um ihre Nuancen und Feinheiten, vor allem profundes landeskulturelles Hintergrundwissen und ein tiefes Verständnis für die japanische Mentalität ganz von besonderer Bedeutung.

Professionelle japanische Übersetzungen beim Übersetzungsbüro Engin

Unser muttersprachliches Team an Fachübersetzern- und Dolmetschern im In- und Ausland ermöglicht es uns seit vielen Jahrzehnten die verschiedensten Sprachdienstleistungen für die japanische Sprache anzubieten. Im Laufe dieser Zeit konnten wir uns durch unser Know-how in der Anfertigung von Japanisch-Übersetzungen für zahlreiche Zielgruppen, durch Sprachkompetenz, Expertise und Verlässlichkeit als sachkundiger Ansprechpartner für diese Sprache etablieren. Unsere japanischen Sprachexperten sind sowohl aufgrund ihres ausgezeichneten sprachlichen Hintergrundes, als auch unterschiedlichste Fachausbildungen allen sprachlichen Herausforderungen gewachsen und durch diesen Expertenhintergrund Garant für höchste Qualität und Präzision.
Diese Professionalität wird zudem durch eine Zertifizierung nach ISO Norm 9001 unterstützt. Denn zusätzlich zu Muttersprachlichkeit und Ausbildungshintergrund unserer Übersetzer und Dolmetscher garantiert diese ein Höchstmaß an Qualitätskontrolle und eine effiziente und kundenspezifisch zugeschnittene Abwicklung aller Projektanfragen.

Japanisch-Lösungen für viele Fachgebiete

Mit stetig komplexer werdenden und wachsenden Kundenanforderungen haben wir unsere Sprachdienstleistungen für Japanisch über die Jahre um viele Bereiche erweitert. Daher können wir Ihnen heute u.a. folgende Leistungen anbieten:

Japanische Übersetzungen online beantragen:

  • Technische Übersetzungen aus dem Bereich Forschung und Entwicklung wie Handbücher, technische Anleitungen, Produktspezifikationen
  • Übersetzungen für die Marktforschung wie Interviews und Leitfäden
  • Marketing-Übersetzungen wie Firmenprofile, Präsentationen, Pressemitteilungen
  • Vertragsübersetzungen wie Arbeitsverträge, Entsendungsverträge, Leasingverträge
  • Wirtschaftsübersetzungen wie Geschäftsberichte und Handelsregisterauszüge
  • Übersetzungen für das Personalwesen wie Mitarbeiterhandbücher und Memos
  • Übersetzungen für Visa-Anträge wie Geburtsurkunden, Studienabschlüsse und CVs u. w.

Alle Übersetzungen können mit und ohne Beglaubigungen geliefert werden.

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Japanische Dolmetscher deutschlandweit bestellen:

  • Seminare, Konferenzen, Kongresse, Vorträge und Messen
  • Autokliniken
  • Händlerbefragungen
  • Testfahrten
  • Gerichts- und Behördentermine

Alle Dolmetscher dolmetschen simultan und konsekutiv, mit und ohne Dolmetsch-Technik.

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Übersetzungsbüro Engin für japanischen Sprachkombinationen:

Infos über japanische Sprache

Japanisch ist die Amtssprache Japans und wird darüber hinaus noch in größerer Zahl in den USA und Brasilien von den Nachkommen japanischer Immigranten gesprochen. Mit 127 Mio. Sprechern weltweit rangiert Japanisch in der Liste der meistgesprochenen Sprachen an 13. Stelle.
Besonders an der Sprache ist ihre Schrift, die aus einer Mischung aus chinesischen Schriftzeichen und zwei davon abgeleiteten Silbenschriften besteht.
Wörter werden meist nicht durch Leerzeichen getrennt und am Zeilen- oder Spaltenende ohne Trennungszeichen getrennt (allerdings meist nicht direkt vor einem Satzzeichen oder einer kleinen Silbe). Im klassischen Japanisch wird von oben nach unten geschrieben und Spalten von rechts nach links direkt neben einander gesetzt. Diese Schreibrichtung wird in japanischer Literatur, Zeitungsartikeln und Comics verwendet.
Texte, die viele lateinische Schriftzeichen enthalten, wie Sachtexte, sowie Informationsträger wie Tafeln oder Plaketten, Karten oder Folien, Texte auf Leuchttafeln oder Bildschirmen, werden heute meist im westlichen Stil waagrecht von links nach rechts geschrieben. In Zeitungen findet man sowohl die waagrechte als auch die senkrechte Schreibrichtung, manchmal auch miteinander gemischt.

Deutschland und das „Land der aufgehenden Sonne“

Die diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Japan begannen mit einem 1861 geschlossenen Freundschaftsvertrag und haben sich inzwischen durch eine enge internationale Zusammenarbeit in der UN, OSZE, NATO, G7 und G20, sowie dem Inkrafttreten des EU-Japan Partnership Agreements stark intensiviert.

Die Handelsbeziehungen zwischen beiden Ländern sind mittlerweile so stark gewachsen, dass Deutschland innerhalb der EU der größte Abnehmer japanischer Exportgüter ist, und Japan in Asien nach China der zweitgrößte Importeur deutscher Produkte. Elektrotechnik, Elektronik, Maschinen, Fahrzeuge und Fahrzeugteile sowie chemische Erzeugnisse sind dabei die wichtigsten Handelsgüter. Inzwischen sind in Deutschland rund 1.800 japanische Firmen registriert und in Japan etwa 450 deutsche Unternehmen tätig.

Aber nicht nur auf politischer und wirtschaftlicher Ebene sind die Beziehungen sehr ausgeprägt. Es findet auch ein enger Austausch im kulturellen, sozialen und akademisch-wissenschaftlichen Bereich statt. Nach der Unterzeichnung eines Kulturabkommens im Jahr 1957 gibt es mittlerweile neben 58 Japanisch-Deutschen Gesellschaften in Japan und ca. 50 Deutsch-Japanischen Gesellschaften in Deutschland mehr als 800 Hochschulkooperationen. Ein Regierungsabkommen von 1974 über die Zusammenarbeit auf wissenschaftlich-technologischem Gebiet ist darüber hinaus die Basis für eine enge Wissenschafts- und Forschungszusammenarbeit. Ergänzt wird dies durch 50 Städtepartnerschaften und zahlreiche Austauschprogramme.